Schattentheater . für Jugendliche und Erwachsene
Uraufführung
Fotos: Jörg Metzner
"In der einstündigen Inszenierung wird das mit wunderbar detailverliebten Bildern gezeigt, die man genau wie die tiefsinnig-reduzierten Texte gern in Buchform in den Händen halten würde. Schön auch die Szene, in der Petermann sagt, dass er schon als Kind nicht schlafen konnte, weil er unbedingt schnell erwachsen werden wollte. Diese Bögen zwischen Lebensanfang und -ende schlägt die Inszenierung wunderbar leicht und spielerisch. Insgesamt besticht „Der Morgen kann warten“ mit viel Liebe zum Detail, jeder Menge Humor und Sprachwitz. Die Inszenierung ist im Schattenspielteil wunderbar schwebend in ihren Aussagen..." Potsdamer Neueste Nachrichten
"Die brennenden Themen Alter und Pflegeheim wurden mit Melancholie, zartem Humor, aber insbesondere sehr viel Poesie umgesetzt." Vorarlberger Nachrichten
Susanne Claus (Edith) und Peter Müller (Herr Petermann) (Theater Handgemenge), dass bekannt ist durch seine fantasievolle Vermischung von Figurentheater, Schauspiel und Musik, kreieren in der wunderbaren Produktion „Der Morgen kann warten“ eine ebenso witzige wie anrührende poetische Reise durch die Nacht, ein kleines Juwel, das um Verständnis für die Ängste und Sehnsüchte alter Menschen wirbt.......
Pointierte Schauspielszenen bilden den Rahmen, die nächtliche Reise entfaltet sich in zauberhaft filigranem
Schattenspiel........
........ein wenig an Storms „Kleinen Häwelmann“ erinnernden hinreißenden Abenteuer - Utopie.
Coesfeld - Allgemeine Zeitung
Eine Produktion von Peter Müller (Theater Handgemenge) und Susi Claus (MindTheGap)
Idee . Konzept . Produktion . Spiel: Susi Claus und Peter Müller
Regie: Stefan Wey
Bühne: Peter Müller . Christian Werdin
Musik: Gundolf Nandico
Bilder . Licht . Ton: Peter Müller
Puppen: Christian Werdin
Besonderen Dank an Marie Feldt, Maike Techen, Julia Dabbert und Jeff Burrell
Dauer: ca. 60 min
Max. Zuschauerzahl 450, je nach Bedingungen
Musikbesispiele
Technikrider, Fotos, Material
In Koproduktion mit dem T-Werk Potsdam, der Schaubude Berlin und dem Theater Vorpommern GmbH, Gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam
Theater Vorpommern GmbH
T-Werk Potsdam
Schaubude Berlin
Gefördert durch die Landeshauptstadt Potsdam
Nicht gefördert durch:
den Senat der Stadt Berlin, Fonds darstellende Künste und das Ministerium für Wissenschaft Bildung und Kultur Mecklenburg.
Herr Kümmritz, seinerzeit durch die Politik neu eingesetzter Intendant der Theater und Orchester GmbH Neubrandenburg/Neustrelitz, hat die Unterstützung trotz Vereinbarung und vorheriger Zusage noch vor der Premiere verweigert.
Ein sowohl geschäftsmäßig, als auch künstlerischer und moralischer Tiefgang dieses "Intendanten".
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